Im Steinbruch der Jura-Cement-Fabriken mussten im Rahmen einer Auffüllung Laichgewässer der Gelbbauchunke aufgehoben werden. 2014 wurden dort lebende Tiere in neu erstellte Laichgewässer umgesiedelt.
Seit 2015 führt SKK über 10 JAhre eine Erfolgskontrolle durch, in welcher untersucht wird ob die Umsiedlung erfolgreich war, ob sich bei den Ersatzgewässern eine stabile Population aufbaut und wie die Wanderbewegungen zwischen den Laichgewässern aussehen. Hierzu werden an drei Standorten die Gelbbauchunken gefangen und deren Bäuche zur Identifikation der Individuen fotografiert. Die Auswertung der Daten erfolgt anschliessend mit der Software WildID.
Auftraggeber:
Kanton Aargau / Abteilung Landschaft und Gewässer und Jura-Cement-Fabriken
Ort:
Auenstein AG
Bearbeitung:
seit 2014
Leistungen:
Artenförderung, Erfolgskontrolle, Umsetzung, Schutzkonzepte, ökologische Begleitung, Materialabbau und Rekultivierung
Kanton Aargau / Abteilung Landschaft und Gewässer und Jura-Cement-Fabriken
Ort:
Auenstein AG
Bearbeitung:
seit 2014
Leistungen:
Artenförderung, Erfolgskontrolle, Umsetzung, Schutzkonzepte, ökologische Begleitung, Materialabbau und Rekultivierung
Verwandte Projekte:
Erlenmattpark – Fertigstellung Etappe Nord
Auf dem Erlenmattareal findet eine Umnutzung des ehemaligen Bahnareales in Wohn-, Arbeits-, Freizeit- und Naturschutzbereiche statt. SKK übernimmt in der letzten Etappe neben der Rolle als Landschaftsarchitekt auch die ökologische Baubegleitung (ÖBB).
Steinbrüche der Jura-Cement-Fabriken (JCF)
SKK Landschaftsarchitekten begleitet die Jura Cement Fabriken seit 1997 in der Abbau-, Auffüll- und Rekultivierungsplanung in den Steinbrüchen Jakobsberg, Unter- und Oberegg. Im Rahmen des UVB‘s Auffüllung Oberegg erarbeitete SKK die Fachbeiträge Flora/ Fauna, Landschaft sowie Wald und plante die Ausgleichs- und Ersatzflächen.
Betreuung Amphibienlaichgebiete des Kantons Aargau
Seit 2020 betreut SKK Landschaftsarchitekten im Grossteil des Kantons Aargau die Amphibienlaichgebiete von nationaler Bedeutung und Objekte, welche Teil des kantonalen Amphibienschutzkonzepts sind. Zusammen umfasst dies aktuell rund 250 Gewässerstandorte.