Themenfelder Ökologie und Naturschutz

Betreuung Steinbruch Gabenchopf

SKK Landschaftsarchitekten begleitet das Werk Siggenthal von Holcim (Schweiz) AG in der Abbau- und Rekultivierungsplanung im Steinbruch Gabenchopf seit der Erarbeitung des UVB im Jahr 1996. Der Abbau läuft momentan in der vierten Etappe. Jährlich wird ein Bericht zur biologischen Erfolgskontrolle erstellt.

 

Auftraggeber:
Holcim (Schweiz) AG, Würenlingen

Zusammenarbeit mit:
TERRE AG, Muhen

Ort:
Villigen AG

Bearbeitung:
seit 1995

Leistungen:
Materialabbau und Rekultivierung, UVB/UBB, Artenförderung, Erfolgskontrolle, Umsetzung, Schutzkonzepte

Verwandte Projekte:

Erfolgskontrolle Umsiedlung Gelbbauchunken

Im Steinbruch der Jura-Cement-Fabriken mussten im Rahmen einer Auffüllung Laichgewässer der Gelbbauchunke aufgehoben und die Tiere umgesiedelt werden. SKK führt eine Erfolgskontrolle durch, in welcher untersucht wird ob die Umsiedlung erfolgreich war und sich bei den Ersatzgewässern eine stabile Population aufbaut.
 

Erfolgskontrolle Wiesenansaaten

In den Steinbrüchen Unteregg und Jakobsberg der Jura-Cement-Fabriken wurden 2017 zwei Flächen mittels einer Spritzansaat mit regionalem Saatgut begrünt. Für beide Flächen wurde dasselbe Saatgut verwendet. Um die Entwicklung und die Qualität der Flächen zu ermitteln und dokumentieren, wird seit 2018 eine floristische Erfolgskontrolle durchgeführt.
 

UVB und Pflegeplanung Provisorisch erweiterte Zollanlage (PEZA)

Für die Erstellung der PEZA auf dem Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs der Deutschen Bahn in Basel erarbeitete SKK Landschaftsarchitekten federführend den Umweltverträglichkeitsbericht sowie die Pflegeplanung. Die jährliche Pflege wird aufgrund dieser Planung durch SKK begleitet und koordiniert. 
 

Steinbrüche der Jura-Cement-Fabriken (JCF)

SKK Landschaftsarchitekten begleitet die Jura Cement Fabriken seit 1997 in der Abbau-, Auffüll- und Rekultivierungsplanung in den Steinbrüchen Jakobsberg, Unter- und Oberegg. Im Rahmen des UVB‘s Auffüllung Oberegg erarbeitete SKK die Fachbeiträge Flora/ Fauna, Landschaft sowie Wald und plante die Ausgleichs- und Ersatzflächen.
 
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